Geben wir uns die Hand!



Es ist mitten in der Nacht, Schlafenszeit! (Wenn ich dies veröffentliche ist wahrscheinlich wieder Tag :-)) Heute finde ich aber keinen Schlaf, mich beschäftigt etwas und ich habe deshalb beschlossen, dies nieder zu schreiben, vielleicht klappt es danach in die Traumwelt einzutauchen.


Jeder beschimpft jeden

Kurz vor dem Schlafengehen habe ich einen Fehler gemacht, nicht tragisch, aber wirkungsvoll. Ich habe wieder einmal in den Sozial Medien rum gesurft und Kommentare gelesen. Das mache ich selten, weil es mich im Herzen traurig macht, was ich da lese. Heute waren die Kommentare extrem schlimm. Jeder beschimpft jeden, jeder verurteilt den anderen und fast jeder Kommentar ist hasserfüllter als der Andere. Das hat mich fast in Panik versetzt. Weil ich dies nicht verstehen kann. Ich bin ein Menschenfreund, sehe in jedem erstmal das Gute und wenn irgendjemand nicht so ist wie ich anfangs dachte, schaue ich ein zweites Mal hin. Wenn ich mit jemandem nicht auskomme, hat das immer einen Grund, meist finde ich ihn in der Kindheit oder bei früheren Bekannten. Dann weiss ich, jetzt darf ich wieder ein Thema anschauen und verändern/transformieren. Meine Menschenkenntnis ist mittlerweile richtig gut und ich kann meinem Instinkt und meiner Intuition vertrauen. Ich begegne den Menschen so, wie ich es auch gerne habe, mit Respekt, Verständnis und Herzlichkeit. Du, liebe Leserin, lieber Leser, weisst genau worauf ich hinaus will. Ich werde hier aber keine Impfdebatte anzetteln, denn dies ist zwar der äussere Auslöser dieser Spaltung und dieser Feindseligkeiten die gerade die Welt regiert, aber der Ursprung liegt ganz woanders.


Warum ich mich nicht impfen lasse

Es ist aber trotzdem wichtig, dass du weisst, dass ich ganz bewusst auf die Impfung verzichtet habe. Dies aus mehreren Gründen und ich möchte diese hier kurz erläutern. Als erstes bin ich schon mein Leben lang auf etliche Medikament allergisch, für mich könnte die Impfung verheerende Auswirkungen haben, ich liebe mein Leben und dies ist schon Grund genug darauf zu verzichten. Aber ich habe auch eine Lebensphilosophie, nämlich immer mehr und mehr mit der Natur zu leben, was sicher auch mit meinen Medikamentenallergie zu tun hat. Seit ca. 15 Jahre versuche ich, falls ich auf körperlicher Ebene Symptome habe, als ersten herauszufinden warum. Wenn ich ein Medikament brauche, nehme Produkte, welche uns die Natur geschenkt hat. Deshalb ginge es gegen meine Philosophie, wenn ich mir jetzt diese Impfung würde spritzen lassen. Ausserdem bin ich für ein starkes Immunsystem und dafür tue ich sehr viel. Ich betrachte Krankheiten auf drei Ebenen und daher sehe ich auch die Pandemie etwas anders. Im nächsten Blog, werde ich näher darauf eingehen und einzelne Symptome der „Covid 19“ Erkrankung ganzheitlich erklären. Der letzte Grund ist, dass mein Vertrauen in die Pharmaindustrie, sowie mittlerweile in die Presse und in die Politik extrem klein geworden ist, ich rege mich aber nicht mehr darüber auf, weil es nichts bringt.


Was dich trifft, betrifft dich

Ich bitte dich genau hier, meine Meinung zu akzeptieren, denn ich akzeptiere deine auch.

Weiter möchte ich aber nicht auf dieses Thema eingehen, zumindest nicht in direktem Sinne.

Es geht mir um die Spaltung, um den Umgang der Menschen untereinander. Kurz gesagt geht es hier um „Verurteilung“! Die Menschen zeigen mit dem Zeigefinger auf die Anderen und merken nicht dass die restlichen Finger zu ihm selbst zeigen. Das was ich anderen an den Kopf werfe hat immer etwas mit mir zu tun. Meistens geht es darum, dass der Andere etwas hat oder getan hat, was ich selber auch gerne hätte oder es ist etwas was ich an mir selbst auch ablehne, die 3. Möglichkeit ist, dass ich durch diese Person an etwas erinnert werde, was mich noch aus der Kindheit beschäftigt. Ich erlebe immer wieder, dass ich für meine Lebensart verurteilt werde, weil ich immer mehr und mehr meinen Weg gehe. Dieses Verurteilen könnte Neid sein, weil ich die „Frechheit“ habe, meinem Herzen zu folgen. Jeder ist für sein Leben selber verantwortlich und sein eigener Schöpfer. Dein Gegenüber ist dein Spiegel. Mein Lieblingssatz „Was dich trifft, betrifft dich“ passt hier wieder einmal ganz gut rein. Sicherlich kennst du die Situation, dass du jemandem begegnest, der dir mächtig auf den Senkel geht. Wie gehst du damit um? Verurteilst du die Person? Regst du dich noch lange darüber auf? Schimpfst du vielleicht sogar über denjenigen? Früher habe ich genau so reagiert, heute passiert mir das nur noch sehr selten. Meine Art damit umzugehen ist zwar manchmal ziemlich anstrengend, aufwühlend und oft auch tränenreich. Aber das Ergebnis ist einfach befreiend, leicht und es gibt immer weniger Menschen die mir den Spiegel vor Augen halten müssen.

Jemanden verurteilen für das was er ist oder tut, bedeutet sich selbst zu verurteilen, also tust du dir damit keinen Gefallen. Denke immer daran, das was dein Gegenüber tut, sei es dein Mann, deine Frau, deine Kinder, deine Eltern oder dein Chef (für den Chef auch den Mitarbeiter) hat auch immer etwas mit dir zu tun. Über denjenigen schimpfen ist auch kontraproduktiv, weil es eine sehr negative Energie ist, die dich blockiert und mit Sicherheit nicht gut tut. Ebenfalls eher schädlich für deine Gesundheit ist die Tatsache, dass du dich über etwas aufregst, gehst du Tag für Tag so durch dein Leben, wird sich irgendwann dein Körper mit einer Krise (davon gibt es viele Formen) dagegen wehren und dir zeigen, dass du diese Trigger einfach mal ansehen solltest. Kurz gesagt, sowie du mit deinen Mitmenschen umgehst, gehst du auch mit dir selber um. Also kann das Ziel nur ein liebevoller Umgang sein.


Die globale Krise

Wir haben jetzt eine globale Krise, wenn wir also das was ich vorhin auf jeden Einzelnen bezogen habe, auf das Ganze beziehe, haben wir auch schon erklärt, worum es in dieser Krise eigentlich geht. Jede Krise ist eine Chance, ob im Kleinen oder im Grossen.

Öffne dein Herz, höre auf dein Herz, liebe dich und deine Mitmenschen und habe vertrauen in dich selbst und ins Leben!

Wenn du dabei Hilfe benötigst, bin ich gerne für dich da.

Von Herzen und mit einer liebevollen Umarmung!